Was sind eigentlich Multikocher?

stove-338139_640Multikocher, der Begriff ist heutzutage in fast aller Munde. Und das obwohl viele Menschen gar nicht wissen was ein Multikocher eigentlich ist. In der Regel wird ein Multikocher wie folgt definiert: Dabei handelt es sich um ein elektrisches Gerät, mit dem man automatisch Kochen kann und welches mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist. Heutzutage ist ein typischer Multikocher in der Lage zu sieden, zu kochen, zu grillen, zu frittieren und zu braten. Qualitativ hochwertigere Modelle sind zudem in Lage zu dämpfen und/oder einzukochen. Dabei gibt es sogar Modelle die über ein Thermostat verfügen, dass eine automatische Regulierung möglich macht. Dadurch können selbst Laien hervorragende Ergebnisse mit einem Multikocher erzielen. Zusätzlich zu den verschiedensten Kochprogrammen besteht zudem die Möglichkeit das Essen über einen längeren Zeitraum hinweg warmzuhalten. Mit einem Multikocher kann man außerdem auch die Mikrowelle ersetzen, denn ein späteres Aufwärmen ist auch mithilfe eines Multikochers kein Problem mehr.

Welche Vorteile bietet ein Multikocher?

Auf den ersten Blick ist ein Multikocher sicherlich kein Schnäppchen. Insbesondere dann, wenn man Wert auf ein qualitativ hochwertiges Gerät legt und sich nicht spontan für das erstbeste, günstigste Modell entscheidet. Daher ist es besonders wichtig zu schauen, welche Vorteile ein solches Gerät überhaupt bietet. Da wäre zum einen die Energieersparnis, denn ein Multikocher verbraucht eindeutig weniger Strom als wenn der Herd in Betrieb ist. Die wenige freie Zeit ist häufig ein Faktor der dafür verantwortlich ist, dass wir nicht mehr selbst kochen. Mit einem Multikocher ist Zeit kein Problem mehr. Denn mit einem Multikocher lassen sich im Handumdrehen viele leckere Gerichte zaubern. Ein weiter Pluspunkt ist, dass der Multikocher leicht zu reinigen ist und zudem muss nur noch ein Gerät gereinigt werden. Vergessen ist das mühsame Schrubben von Herd, Küchenmaschine und Co. Wer mit einem Multikocher besitzt, der besitzt auch ein echtes Multitalent.

Was macht man eigentlich mit einem Wetzstahl?

drip-1727940_640Während elektrische Messerschärfer oder Schleifsteine auch heute noch relativ bekannt sind, ist der Wetzstahl heute relativ unbekannt – zumindest den meisten von uns. Dabei ist Wetzstahl unabdingbar für all jene die sich dauerhaft über scharfe Messer freuen möchten. Denn ein Wetzstahl ist nur dann geeignet, wenn ein Messer nur leicht stumpf ist. So kann durch die regelmäßige Verwendung des Wetzstahls die ursprüngliche Schärfe des Messers erhalten beziehungsweise wiederherstellen. Bei einem vollkommen stumpfen Messer hingegen kann ein Wetzstahl allerdings nichts mehr ausrichten. Wer sich für einen Wetzstahl interessiert, der sollte beachten das diese in verschiedenen Varianten erhältlich sind. So gibt es glatte Wetzstäbe die lediglich den Grat eines Messer aufrichten und dann gibt es Wetzstähle, die beschichtet sind – mit dieser Variante lässt sich das Messer auch schleifen.

Wetzstahl – Wie verwendet man ihn?

Auch wenn man es nicht wahrhaben möchte, Werkzeuge und dazu zählen Messer nun einmal, benötigen eine gewisse Pflege. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass sie gleichbleibend gute Leistung abliefern. Weil in diesem Fall heißen, dass wir uns lange an einer guten Schneidleistung erfreuen können. Aus diesem Grund sollte eben in keiner Küche ein qualitativ hochwertiger Wetzstahl oder eine andere Wetzhilfe fehlen. Es empfiehlt sich es auch in der heimischen Küche so zu handhaben, wie es die Profis tun. Nämlich jeweils vor oder nach wieder Benutzung das Messer kurz zu wetzen. Und zwar noch bevor man das Gefühl hat das die Schneidleistung des Messers allmählich nachlässt. Wer einen Wetzstahl nutzt, der sollte unbedingt auf die richtige Handhabung achten. Möchte man ein Messer schärfen, dann sollte man die Klinge abwechselnd und mehrmals von links und rechts über den Wetzstahl ziehen. Ganz wichtig ist hier, dass die volle Länge des Wetzstahls ausgenutzt wird. Die Messerklinge sollte dabei in einem Winkel von 15 – 20 Grad zum Wetzstahl geführt werden.

Faszienrolle – Was ist das überhaupt?

neurons-1773922_640Faszienrolle, dieser Begriff schwirrt nun schon seit einiger Zeit durchs Netz und ist in einigen Frauen- und Fitnesszeitschriften zu finden. Doch was verbirgt sich dahinter eigentlich? Wieder mal ein hochmodernes Fitnessgerät, dass Unsummen kostet? Mitnichten, denn eine Faszienrolle ist zwar so etwas wie ein Sportgerät aber dabei sieht die Rolle vollkommen unspektakulär aus. Wie so viele andere Dinge auch kommt die Faszienrolle, wen wundert es, aus den USA. Im englischsprachigen Raum wird die Faszienrolle auch Raum Foam bezeichnet. Im Prinzip handelt es sich bei der Faszienrolle um ein „Gerät“ mit dem man die weiche Muskulatur selbst massieren kann. Das heißt der Gang zum Masseur ist nicht mehr unbedingt notwendig.

Faszienrolle vielen noch unbekannt

Die meisten von uns sehen die Faszienrolle zum ersten Mal im Internet. Die erste Frage die sich dann auftut, ist die Frage nach dem Material. Die Faszienrolle besteht in der Regel aus verschiedenen Materialien, meist handelt es sich hierbei um verschiedene Arten von Schaumstoff. Faszienrollen unterschieden sich untereinander hinsichtlich der Länge, Oberflächenbeschaffenheit und Härte.

Die Faszienrolle mehr als nur ein Massagegerät

Wer nun denkt das sich die Schaumstoffrolle nur zur Selbstmassage eignet, der irrt. Denn mit einer Faszienrolle lässt sich weit mehr anstellen als diese lediglich zur Massage zu nutzen. Denn mittlerweile gibt es ganze Workout Programme, in der die Faszienrolle zum Einsatz kommt. Der große Vorteil bei diesem „Fitnessgerät“ ist, dass Menschen mit jedem Fitnesslevel die Faszienrolle nutzen und davon profitieren können. Dabei sind die Übungen leicht zu erlernen, sodass die Motivation bleibt und man nicht durch zu anstrengendes Training oder stetige Misserfolge beim Training demotiviert wird. Daher ist man nicht unbedingt auf Kurse im Fitnessstudio angewiesen, sondern kann auch mit gutem Gewissen ganz einfach und bequem zuhause trainieren. Außerdem wird durch die Faszienrolle insbesondere die Körpermitte gestärkt, was zur Folge hat das sich die Haltung deutlich verbessert.